Der Graf von Chanteleine /
Der Weg nach Frankreich

Avventura Mediterranea Band 5

(2 Romane in 1 Band)

Abenteuerromane von Jules Verne

EUR 34,80

Jules Verne. Der Graf von Chanteleine. übersetzt von Ralf Junkerjürgen.
Jules Verne. Der Weg nach Frankreich. Gruppenübersetzung unter Leitung von Ralf Junkerjürgen.
2 Romane in 1 Band
Mit einem Nachwort von Volker Dehs und mit den Illustrationen der Erstausgaben im Anhang.
ABLIT Verlag, München. 2013.
468 Seiten, Ln-Band, mit Fadenheftung, Lesebändchen und mit farbig illustriertem Schutzumschlag
Herausgegeben von Ralf Junkerjürgen.
Mit ganzseitigen Illustrationen der Regensburger Künstlerin Fanny Jacquier.
Mit freundlicher Unterstützung des Institute Francaise München.



ISBN 978-3-935410-18-2

Katalog der Deutschen Nationalbibliothek


DER GRAF VON CHANTELEINE
1793
. Aufstand der Vendée.
Der Graf von Chanteleine, ein Royalist, kämpft auf der Seite der Landbevölkerung gegen die Truppen der republikanischen Schreckensherrschaft, bei denen sich ein entlassener Diener befindet, der sich am Grafen und dessen Familie rächen will.
DER WEG NACH FRANKREICH:
nach 50 Jahren Élysée-Vertrag ist es nicht uninteressant, einen solchen Text über das deutsch-französische Verhältnis aus der Zeit vor der Versöhnung zu lesen.
1792. Am 20. April 1792 erklärt Frankreich Preußen den Krieg.Es ist der Beginn des ersten Koalitionskrieges. Ein französischer Soldat, Sergeant Delpierre, besucht seine Schwester, die sich in Deutschland aufhält. Nach Kriegsausbruch müssen die Franzosen Deutschland verlassen. Ihr mühsamer Weg nach Frankreich führt quer durch das verhasste Deutschland.

Aus dem Nachwort von Volker Dehs:
... Das düstere Pathos und die beeindruckenden Schilderungen, die sich vereinzelt im früheren Roman "Der Graf von Chanteleine" anfinden, wird man im "Weg nach Frankreich" vergebens suchen. Auch in dieser Hinsicht stehen beide Romane komplementär zueinander, was nicht zuletzt ihre Vereinigung im vorliegenden Band so besonders und lesenwert macht: erlaubt sie doch einen neuen Blick auf die erzählerische Spannbreite eines Schriftstellers, der zu Unrecht immer wieder auf seine Rolle eines Wegbereiters der Science-Fiction reduziert wird.